X6 Spectral Astrolabium

MODULREGISTER · 2026-10-16

Lorentz: vier n=6-Restpaare und Grenzen der Gradseparatoren

MAIN SOFTWARE

Datierter Registerstand, kein Live-Prüfsiegel. SOFTWARE bezeichnet den ausführbaren Prüfweg, nicht eine validierte physische Anwendung. Die Originalangaben bleiben in Deutsch.

1. Was wird untersucht?

Lorentz: vier n=6-Restpaare und Grenzen der Gradseparatoren

Gepinnte Originaldokumentation · Quellencommit a1f22f6c59f3

Branch: main. a1f22f6c59f3c5259d12cfb6c0ca2e8b0886f33f

2. Was ist dokumentiert?

Alle vier F0-Restpaare des vollständigen n=6-Atlas werden durch gepaarte gerichtete Grade D und bereits durch W_future getrennt. Drei sind Dualpaare. F0+W_future: 318/318 Klassen bei n=6, aber 163/164 für n=7 mit Höhe ≤2; beide Zählgrößen ergeben dort 164. Ein verbundenes n=8-Dualpaar kollidiert sogar für F0+D. Keine allgemeine Vollständigkeit oder physische Validierung.

Evidenzberichte behalten ihre eigenen Prüfrevisionen. Ein Quellenpin belegt weder einen neuen Lauf noch unabhängige externe Begutachtung.

3. Wie lässt sich das prüfen?

Python 3.12, nur Standardbibliothek. Für die gemeinsame Offline-Suite zusätzlich Node.js 24. Kein Wolfram-Zugang oder Netzwerk beim Replay.

In einem neuen Ordner ausführen; vorhandene Ausgabeordner nicht überschreiben. Voraussetzungen und paketbezogene Hinweise in der Originaldokumentation beachten.

git clone --branch main https://github.com/thomasmgfeller/x6-spectral-astrolabium.git x6-lorentz-n6-residuals
cd x6-lorentz-n6-residuals
git checkout --detach a1f22f6c59f3c5259d12cfb6c0ca2e8b0886f33f
python3 -S -B research/lorentz_n6_residuals/verify.py --output /tmp/lorentz-residuals.json
python3 -S -B research/lorentz_n6_residuals/verify.py --verify-report /tmp/lorentz-residuals.json

Erwartete Ausgabe

Exit 0, PASS_WITH_SCOPE_LIMITS; 4 getrennte / 0 ungelöste Primärpaare, 36 Wolfram-Polynome, 17 abgelehnte Fehlerkontrollen. Fehlende/manipulierte Ausgabe: Exit 1.

4. Was bleibt offen?

Die vollständige n=7-Abnahme ist im Modul lorentz-n7-complete abgeschlossen: H7-bidirectional-moments ist durch zwei Restpaare widerlegt. Nächster Schritt: strukturelle Erklärung der minimalen Kollisionen und unabhängige externe Replikation; neue Aussagen müssen eigene Voraussetzungen nennen.