RAX-CQG · Forschungswerkzeuge

Causal-Set Benchmark

Endliche Ordnungen untersuchen. Intervalle exakt zählen. Spektren nachvollziehen.

Explorativer Prototyp · 0.2.0
Die berechneten Werte beschreiben endliche mathematische Modelle. Sie belegen keine emergente Raumzeit, KR-Unterdrückung oder Quantengravitation. Die Referenzuhr unten ist ein separat vorausgesetztes Quantenmodell.

Experiment anlegen

Offline · keine externen Bibliotheken · keine Datenübertragung
Referenzfälle werden geprüft …

Relationale Uhr · separater Referenzfall

Ein stationärer Zustand zweier Qubits wird auf eine interne Uhrablesung konditioniert. Quantenmechanik und Hamiltonoperatoren werden hier vorausgesetzt.

Periodische Uhr und Messwahrscheinlichkeit anzeigen

ℏ = 1; HT = HS = diag(−½, ½); |Ψ⟩ = (|01⟩ + |10⟩)/√2. Die Nebenbedingung (HT ⊗ I + I ⊗ HS)|Ψ⟩ = 0 ist erfüllt.

Gezeigt: P(+x | τ), aus dem bedingten Zustand berechnet. Periodendauer 2π, Uhr-POVM E(τ) = |τ⟩⟨τ|/π. Der Parameter τ ist nicht der Wachstumsindex N. Kein Anschluss an den Poset-Generator implementiert.

Rechenstand und Grenzen

BausteinUmfang
Ordnung, Intervalle, GraphspektrenEndliche Berechnung mit Referenztests
4D-BDG-KombinationExakte Zählformel; physikalische Vorfaktoren nicht gesetzt
Materiereferenz im Python-PaketStabiles klassisches Gaußmodell auf einem Graphen
Relationale UhrVorausgesetztes periodisches Zweiqubitmodell
KR-Pfadsumme / nichtkommutatives QSGNicht implementiert
Emergente Raumzeit / HauptvermutungKein Nachweis
Quellen und Reproduzierbarkeit

Benincasa & Dowker: Intervallwirkung · Rideout & Sorkin: Wachstumsmodelle · Höhn, Smith & Lock: relationale Dynamik · Srivastava & Surya: QSG-Bedingungen.

JSON-Exporte enthalten die vollständige Relationsmatrix, Generatorparameter und neu berechnete Kennzahlen. Python und JavaScript verwenden denselben dokumentierten PCG32-Zufallsstrom. Eigenwerte im Browser: zyklisches Jacobi-Verfahren mit Konvergenzkontrolle; N ≤ 96. Der Python-Kern erlaubt N ≤ 512. Nahe dem Lichtkegel können plattformabhängige Rundungsgrenzen relevant sein; gespeicherte Matrizen bleiben die maßgebliche numerische Eingabe.